EMBLEM™ S-ICD System

Mit dem EMBLEMTM S-ICD baut Boston Scientific auf der herausragenden klinischen Leistung des weltweit ersten S-ICD-Systems auf. Bei EMBLEM S-ICD bleiben Herz und Gefäße UNBERÜHRT, sodass Patienten mit einem Risiko für den plötzlichen Herztod (PHT) vor Komplikationen geschützt sind, die durch transvenöse Implantationen und Elektroden verursacht werden können.

Schutz ohne Berührung des Herzens


• Keine Gefäßverletzungen
• Reduziertes Risiko systemischer Infektionen
• Intakte Venenzugänge
• Vermeidung möglicher Komplikationen, die mit einer endovaskulären Implantation und Extraktion von Elektroden verbunden sind

Daten belegen eine SICHERE Therapie beim plötzlichem Herztod

Komplikationen

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Elektrodenversagen, Systemische Infektionen, Endokarditis oder Verletzungen am Herzens

Das Ausbleiben problematischer Folgen durch endovaskuläre Komplikationen einschließlich systemischer Infektionen könnte ein Faktor für die beobachtete geringe Mortalitätsrate sein (Tarakji KG et al Europace 2014).

In der IDE-Studie gab in den letzten beiden Dritteln der Explantationszeit keine Explantationen aufgrund von Infektionen.

Inadäquate Therapie

Reduktion um 34 % bei einem Anteil adäquater Therapie von 4,5%1

Verbesserungen im S-ICD Screening und Anpassung der Zweizonen Programmierung waren mit einer niedrigeren Rate inadäquater Therapien assoziert.

1 Burke MC et al. 2-years Results from Pooled Analysis of the EFFORTLESS and IDE Registry. JACC 2015.

Das SUBKUTANE SIGNAL

Drei Messvektoren sammeln Daten zum Herzrhythmus aus unterschiedlicher Perspektive und sorgen für optimale Messergebnisse. Das EMBLEM S-ICD System erkennt automatisch das beste Signal für die Rhythmusdetektion.

PHASE I Detektion 
Subkutane Signaldetektion 
PHASE II Prüfung 
Bestimmung der Herzfrequenz 
PHASE III Therapieentscheidung 
Beurteilung des Herzrhythmus und Bestätigung der Therapie 

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